Die kirchliche Hochzeit ist für viele ein Muss

10. März 2010 | Von | Kategorie: Partnerschaft & Liebe

Auch ohne eine standesamtliche Eheschließung kann seit dem vergangenen Jahr die kirchliche Hochzeit vorgenommen werden. Der Gang zum Standesamt bleibt aber aus formellen Gründen unverzichtbar.

Eine standesamtliche Hochzeit ist keine Hochzeit im klassischen Sinne. Die meisten Frauen wünschen sich eine kirchliche Hochzeit, wenn sie den Bund des Lebens mit einem Mann beschließen wollen. Die Trauung in einer schönen Kirche verkörpert das Märchen, von dem eine Frau schon als kleines Kind träumt.

Immerhin soll der Hochzeitstag auch der schönste Tag des Lebens sein, eine standesamtliche Trauung hat allerdings nur eine formelle Funktion. Dagegen ist die kirchliche Hochzeit viel eher ein unvergessliches Ereignis, weil es eine harmonischere Prozedur und eine ganz besondere Feierlichkeit bedeutet.

Seit dem Januar 2009 ist es möglich, auch ohne standesamtliche Trauung die kirchliche Eheschließung zu begehen. Die Trauzeremonie mit dem Pfarrer sollte vorher gut besprochen und geprobt worden sein, damit beim Ja-Sagen keine peinlichen Fehler passieren. Besonders gewagt, aber sicher beeindruckend sind Trausprüche. Noch schöner ist, wenn während der Hochzeit auch das eigene Kind getauft wird, dann oft als Traufe bezeichnet.


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