LRS-Arbeitsblätter können legasthenen Schülern helfen
2. April 2010 | Von tamira | Kategorie: Familie & Schule
Menschen mit ausgeprägter Lese-Rechtschreib-Schwäche haben es schwer. Um ihnen das Erlernen von Lesen und Schreiben zu erleichtern, werden so genannte LRS-Arbeitsblätter entwickelt.
Lesen und Schreiben ist kinderleicht. Ist das wirklich so? Es stimmt nur bedingt, denn es gibt eine Störung, die Legasthenie heißt. Legasthenie bedeutet übersetzt Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lese-Rechtschreib-Störung oder Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit (LRS). Die Ursachen für Legasthenie sind in der Wissenschaft noch immer ungeklärt und umstritten. Einerseits wird von Medizinern in einigen Bereichen des Gehirns reduzierte Leistungsfähigkeit vermutet, andererseits gehen Psychologen von schulischen Lernstörungen aus.
Jeder von LRS betroffene Schüler verfügt über unterschiedliche Stärken und Schwächen. Aus diesem Grund sollten Eltern und Pädagogen entsprechend individuell und mithilfe spezieller Hilfsmittel und Techniken reagieren. LRS-Arbeitsblätter wurden für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche konzipiert und können sich positiv auf die Entwicklung von legasthenen Schülern auswirken. Mittels der LRS-Arbeitsblätter wird die Sinneswahrnehmung verschärft, sodass das Lesen und Schreiben leichter fällt.
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