Nachhilfe in Mathe
3. März 2010 | Von tamira | Kategorie: Bildung & Wissen, Familie & SchuleEin Großteil der Schüler, die Nachhilfeunterricht bekommen, hat Nachhilfe in Mathe.
Auch im Zeitalter des Taschenrechners und PCs bleibt Mathematik ein wichtiges Schulfach an deutschen Schulen. Wenn der Mensch auch heutzutage die meisten Rechenleistungen nicht mehr selber vollbringt, so ist ein grundlegendes mathematisches Verständnis als Grundlage des logischen Denkens im Alltag unabdingbar. Ob das schnelle Nachrechnen im Supermarkt, das Kalkulieren der anfallenden Zinsen, wenn man einen Kredit beantragt, oder einfache Dreisatz-Aufgaben um Arbeitsabläufe zu koordinieren, ohne mathematische Fähigkeiten hat man es in allen Bereichen des Lebens sehr viel schwerer.
Daher sollte schon in der Schulzeit auf eine gründliche Aneignung der mathematischen Fähigkeiten geachtet werden und bei Mathe Problemen frühzeitig mit Nachhilfe in Mathe geholfen werden!
Warum brauchen viele Schüler Nachhilfe in Mathe?
Besonders Mädchen neigen dazu bei Problemen in Mathematik den Kopf in den Sand zu stecken. Sie denken, dass sie weniger Mathematik begabt sind, wie die Jungen, und dass sie das sowieso nie können werden. Aber auch Jungen haben diese Probleme und stecken oft in einer Sackgasse, aus der sie nicht mehr raus zu kommen glauben. Doch das ist ein großer Irrtum!
Das Schwierige an Mathematik ist, dass es nicht reicht etwas auswendig zu lernen, man muss die Hintergründe und Regeln verstehen und nachvollziehen können, um langfristig gute Noten in Mathe schreiben zu können. Doch durch zu schnelles Vorgehen im Unterricht oder auch durch nicht gut genug erklärte Themen verlieren Schüler schnell den Anschluss und können ihren Rückstand oftmals nicht mehr einholen.
Manchmal haben sie dann Glück und das nächste Thema baut nicht auf dem Vorherigen auf, so dass sie eine neue Chance haben. Irgendwann jedoch brauchen sie den verpassten Stoff wieder, und die Probleme gehen wieder von vorne los. Dies könnte durch ein frühes Einsetzen der Nachhilfe in Mathe verhindert werden. Noch schlimmer ist es, wenn ein Schüler bereits zu Beginn des Mathematiklernens vieles nicht versteht, oder nicht genügend verinnerlicht. Diese Lücken führen dazu, dass der Schüler immer wieder große Schwierigkeiten in Mathe hat, und irgendwann völlig resigniert.
Hilfeversuche durch Eltern und Geschwister schlagen oftmals fehl, und der Versuch des Schüler alleine oder mit Mitschülern die verpassten Themen aufzuarbeiten scheitert meistens an erfolglosen Erklärungsversuchen. Ein Nachhilfelehrer hat hier im Nachhilfeunterricht bessere Chancen, da er gewohnt ist zu erklären und die nötige Ruhe und Geduld mitbringt.
Es ist sehr leicht verständlich, dass ein Schüler sich ein Thema, das er nicht verstanden hat, nicht selbst erklären kann. Aber das müsste er, wenn er den verpassten Stoff nachholen wollte. Während der Nachhilfe in Mathe kann der Schüler lernen, wie er bestimmte Lerntechniken anwenden kann, und was ihm bei der Vorbereitung auf eine Mathematikarbeit wirklich hilft.
Aufgrund dieser Tatsachen ist es sehr sinnvoll, bei einsetzenden oder bestehenden Mathe Problemen, frühzeitig auf professionelle Nachhilfe in Mathe zurückzugreifen.
Der Nachhilfelehrer oder die Nachhilfelehrerin ist für den Schüler eine neutrale Person, so dass er weder eine negative Einstellung hat, wie beispielsweise eventuell gegenüber dem Mathelehrer aus der Schule, noch eine zu enge Bindung, wie beispielsweise bei Eltern oder Geschwistern.
Durch die Nachhilfe in Mathe sind sehr gute Lernvoraussetzungen gegeben.
Bei der Nachhilfe in Mathe werden zunächst die bestehenden Probleme analysiert. Dafür befragt der Nachhilfelehrer sowohl den Schüler als auch dessen Eltern zu den Lernproblemen und spricht gegebenenfalls auch mit dem Fachlehrer. Desweiteren werden alte Klassenarbeiten analysiert und durch Probeaufgaben die Art und Häufigkeit der Fehler genauer betrachtet. Anschließend wird in der Nachhilfe in Mathe gemeinsam ein Lernplan erstellt, der sich nach der individuellen Schulsituation und den einzelnen Problemthemen des Schülers richtet.
Oft kommen bei einer solchen Analyse im Rahmen der Nachhilfe in Mathe sehr große und weit zurückliegende Mathe Defizite zu Tage, von denen oftmals die Eltern oder auch der Schüler selbst gar nicht so genau wussten, dass es sie gibt. Sehr wichtig während der Nachhilfe in Mathe ist, die Aufarbeitung dieser Defizite und die grundlegende Festigung des gesamten Schulstoffes. Der Schüler muss lernen logische Zusammenhänge zu erkennen und daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.
Zu den Grundlagen kann man folgende Themen zählen, die bei entsprechendem Bedarf in der Nachhilfe in Mathe bearbeitet werden sollten:
• Grundrechenarten: Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division (im Kopf und schriftlich)
• einfache geometrische Formen: Linie, Quadrat, Rechteck, Dreieck, Kreis
• Berechnung von Flächeninhalt und Umfang von Quadraten und Rechtecken
• Textaufgaben zu den Grundrechenarten
• Umrechnen von Maßeinheiten: mm, cm, dm, m, ml, l, g, kg, t, etc…
• Zweisatz
Je nach Schulform, Klasse und Defiziten des Schülers müssen im weiteren Verlauf der Nachhilfe in Mathe oftmals folgende Themen ebenfalls behandelt werden:
• proportionaler und antiproportionaler Dreisatz
• rationale Zahlen
• Bruchrechnen und Rechnen mit Dezimalzahlen
• Prozent- und Zinsrechnung
• weiterführende Textaufgaben
• Flächen- und Körperberechnungen
• Statistik und Wahrscheinlichkeitsberechnung
• Klammern, Terme und Gleichungen
• Gleichungssysteme
• lineare und quadratische Funktionen
• Potenzen und Wurzeln
Da diese einzelnen Themen aus verschiedensten Unterthemen bestehen wird schnell klar, dass bei Problemen in Mathe so schnell wie möglich gehandelt werden sollte. Umso länger man wartet, desto mehr Themen und Grundlagen werden verpasst und müssen schließlich durch Nachhilfe in Mathe behoben werden.
Auch wenn ihr Kind sehr intelligent ist – sich selber eine mathematische Formel oder einen Lösungsweg zu erklären, zu verstehen und schließlich anwenden zu können, ist sehr, sehr mühselig und oftmals erfolglos.